Digitale Medien

27 Studien

Alles, was zählt

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Aktuelle Trends der Mediennutzung in der Kinder-Zielgruppe.
Aktuelle Trends der Mediennutzung in der Kinder-Zielgruppe.

Kreation und Kreativität

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Wirksamer werben mit zielgruppengerechter Ansprache: Einblicke in die Mechaniken von Storytelling, Anglizismen und Familienmarken.
Wirksamer werben mit zielgruppengerechter Ansprache: Einblicke in die Mechaniken von Storytelling, Anglizismen und Familienmarken.

Zeitgeist Familie

Das Kölner Institut rheingold salon hat im Rahmen einer groß angelegten, von der IP Deutschland initiierten Multi-Client-Studie die Potenziale für Marken im Alltag von Familien
Das Kölner Institut rheingold salon hat im Rahmen einer groß angelegten, von der IP Deutschland initiierten Multi-Client-Studie die Potenziale für Marken im Alltag von Familien analysiert. Jens Lönneker, Geschäftsführer von rheingold salon, stellte Ergebnisse der Studie am Beispiel von Marken der Süßwarenbranche vor.

Fourscreen Touchpoints Kids: Die Mediennutzung im Alltag

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Mit Hilfe der mobilen Tagebuchstudie Fourscreen Touchpoints Kids hat IP Deutschland den Tagesablauf der 8- bis 13-Jährigen dokumentiert. 200 Kinder wurden dafür per Smartphone im
Mit Hilfe der mobilen Tagebuchstudie Fourscreen Touchpoints Kids hat IP Deutschland den Tagesablauf der 8- bis 13-Jährigen dokumentiert. 200 Kinder wurden dafür per Smartphone im Halbstundenrhythmus zu Aktivitäten, Aufenthaltsorten und Umfeld befragt. Die insgesamt 5.864 Messkontakte zeichnen ein detailliertes Bild des kindlichen Alltags.

Wirksame Spot-Kreation: Hier spielt die Musik

Nach Themen wie Storytelling, Emotionen und Akteuren zeigt die vierte Sonderanalyse aus dem IP CreaKompass die Bedeutung akustischer Elemente für die Werbewirkung
Nach Themen wie Storytelling, Emotionen und Akteuren zeigt die vierte Sonderanalyse aus dem IP CreaKompass die Bedeutung akustischer Elemente für die Werbewirkung auf.

Kreation: Hollywood-Diven und knuffige Tiere als Wirkungsbooster

Werbung soll aktivieren, also das Interesse der jeweiligen Zielgruppe auf das beworbene Produkt lenken. Neuroforschern zufolge kann dies durch die Verwendung von Bekanntem und
Werbung soll aktivieren, also das Interesse der jeweiligen Zielgruppe auf das beworbene Produkt lenken. Neuroforschern zufolge kann dies durch die Verwendung von Bekanntem und Alltäglichem erzielt werden. Das Problem dabei: Wenn viele Spots nur noch normale Menschen in alltäglichen Situationen zeigen, hat die einzelne Werbung kaum noch Differenzierungspotenzial. Welche Möglichkeiten gibt es also, mit Hilfe der Akteure positiv aufzufallen?

SCREENLIFE 2015: TV als Motor für Web Traffic und Word of Mouth

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Methode: Modelling zur Bestimmung des Einflusses von Werbeinvestitionen in verschiedenen Mediengattungen auf Web Traffic und Word of Mouth; Datenbasis:
Methode: Modelling zur Bestimmung des Einflusses von Werbeinvestitionen in verschiedenen Mediengattungen auf Web Traffic und Word of Mouth; Datenbasis: 30 Marken, 65 Wochen; Word of Mouth-Daten aus dem YouGov BrandIndex, Modelling durch GUX – Gesellschaft für User Experience.

Summing Up: TV ist der stärkste Treiber von Google Search und Web Traffic: TV-Spendings erklären durchschnittlich 27 Prozent und in Einzelfällen sogar über 60 Prozent der Google Suchanfragen. Fernsehwerbung hat außerdem einen starken Einfluss auf die Kommunikation über Marken und auf die implizite Wahrnehmung. Social Media-Aktivitäten wie Kommunikation via Facebook treiben den Word of Mouth dagegen weit weniger als bisher angenommen. Im Media-Mix sind Kombinationen von Medien mit TV-Beteiligung deutlich wirksamer als andere Konstellationen und erzeugen häufiger Booster-Effekte. 
 

Mediennnutzung 2024

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Fokus auf das Wesentliche – Flut der Medienangebote verstärkt Wunsch nach Reduktion und Selbstbestimmung
Individuelle Kontrolle ist in Zukunft das
Fokus auf das Wesentliche – Flut der Medienangebote verstärkt Wunsch nach Reduktion und Selbstbestimmung
Individuelle Kontrolle ist in Zukunft das größte Bedürfnis der Mediennutzer. Die Konsequenz ist eine Konzentration auf das Wesentliche, um Ausmaß, Geschwindigkeit, Vielfalt, Vernetzung und Komplexität der Angebote Herr werden zu können. In letzter Konsequenz kann dieser tiefe Wunsch nach mehr Kontrolle auch zum völligen Medienverzicht führen. Das ist das zentrale Ergebnis der qualitativ-psychologischen Grundlagenstudie „Mediennutzung 2024“, die das Kölner rheingold institut im Auftrag der WDR mediagroup (WDRmg) durchgeführt hat.

Werbedruck und Kampagnenerfolg

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Eine aggregierende Analyse von 84 Tracking-Studien aus den Jahren 2007 bis 2014 untersucht den Zusammenhang von TV-Werbedruck und Kampagnenerfolg.
Eine aggregierende Analyse von 84 Tracking-Studien aus den Jahren 2007 bis 2014 untersucht den Zusammenhang von TV-Werbedruck und Kampagnenerfolg.

Formen der Werberezeption

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In einer qualitativen Grundlagenstudie wurde die Verfassung der Zuschauer beim Anschauen des TV Vorabend Programms und der in dem Sendungsumfeld eingebetteten Werbung durch das

In einer qualitativen Grundlagenstudie wurde die Verfassung der Zuschauer beim Anschauen des TV Vorabend Programms und der in dem Sendungsumfeld eingebetteten Werbung durch das Institut Concept M untersucht.

Aufbauend auf der Analyse der Verfasstheit von Zuschauern am Vorabend wurde untersucht, welche unterschiedlichen Rezeptionsmodi beim Schauen von TV Werbung  vorherrschen und welchen Programmen diese schwerpunktmäßig zuzuordnen sind.


SCREENLIFE 2014: Sonderanalyse Medientagebuch – Deep Dive Multiscreen

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Methode: Zur vertiefenden Analyse der Parallelnutzung verschiedener Screens inklusive der Nutzungssituationen und Nutzungsmotive wurde eine Sonderanalyse in Form
Methode: Zur vertiefenden Analyse der Parallelnutzung verschiedener Screens inklusive der Nutzungssituationen und Nutzungsmotive wurde eine Sonderanalyse in Form eines mobilen Medientagebuchs durchgeführt (Diary App mit 72 Multiscreenern, rekrutiert aus der Grundgesamtheit von Screenlife 2014).

Summing Up: Das dominierende Lean-Back-Medium zur Unterhaltung und Entspannung ist TV – das gilt vor allem ab der Access Time mit Peak zur Prime Time. Am häufigsten zeitgleich zum TV wird das Smartphone als Multifunktionsgerät genutzt. Das Tablet dient vor allem der Unterhaltung und aktiven Informationssuche. Noch ist seine Verbreitung begrenz, das Potential allerding ist groß.

SCREENLIFE 2014: Sonderanalyse Nutzungstypologie Multiscreener

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Methode: Segmentierung der Multiscreener (Nutzer von TV mit Parallelnutzung von mindestens einem weiteren

Methode: Segmentierung der Multiscreener (Nutzer von TV mit Parallelnutzung von mindestens einem weiteren internetfähigem Screen) in fünf Nutzertypologien, rekrutiert aus der Grundgesamtheit von Screenlife 2014.

Summing Up: Die fünf Multiscreen-Nutzertypen sind: der „Selektive Multiscreen- und Mediennutzer“ mit einem Anteil von 29 Prozent, der „Multiscreen-Eroberer“ mit 26 Prozent, der „Multiscreen-Pionier mit 21 Prozent sowie der „Multiscreen-Professional“ und der „Traditionelle Non-Multiscreener“ mit jeweils 12 Prozent.

SCREENLIFE 2014: Grundlagenstudie

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Methode: Repräsentative Grundlagenstudie zur Nutzung und Wirkung von Medien und Multiscreen in deutschen Haushalten, durchgeführt von Ipsos im Auftrag
Methode: Repräsentative Grundlagenstudie zur Nutzung und Wirkung von Medien und Multiscreen in deutschen Haushalten, durchgeführt von Ipsos im Auftrag von Wirkstoff TV. Die Basis: 1.500 Personen im Alter von 14 bis 65 Jahren (CAPI-Befragung).

Summing Up: Das Fernsehen bleibt als zentraler Element im Alltag der Menschen sehr wichtig. 96 Prozent der Deutschen sehen täglich fern, 94 Prozent schauen TV-Sendungen vor allem linear – die zeitversetzte Nutzung von TV ist auf allen Geräten noch sehr gering. Endgeräte wie Smartphone, Tablet oder Laptop haben beim Multiscreening vor allem eine Ergänzungsfunktion, wobei 66 Prozent (weitester Nutzerkreis) zumindest selten einen Second Screen zeitgleich zum TV nutzen. 

Trendreport: Männer

Die sekundäranalytische Auswertung verschiedener Datenquellen wirft einen intensiven Blick auf die altebekannte, aber doch neue Zielgruppe, Mann.
Die sekundäranalytische Auswertung verschiedener Datenquellen wirft einen intensiven Blick auf die altebekannte, aber doch neue Zielgruppe, Mann.

Trendreport: Grün

Die Ergebnisse der repräsentativen Online-Befragung im TrendReport "Grün" zeigen: Ökologisch bewusster Konsum, aber auch soziale Verantwortung gewinnen für breite
Die Ergebnisse der repräsentativen Online-Befragung im TrendReport "Grün" zeigen: Ökologisch bewusster Konsum, aber auch soziale Verantwortung gewinnen für breite Bevölkerungsschichten immer mehr an Bedeutung. Nachhaltigkeit ist zu einem der weltweit größten Gesellschaftstrends avanciert, den kein Unternehmen ignorieren kann, ohne massive Wettbewerbsnachteile fürchten zu müssen.

Studie zum 4. TV-Wirkungstag: Vom Zuschauer zum Viewser

Wie Menschen mit Medien umgehen, welche Funktionen diese erfüllen und welche Richtung die Mediennutzung in Zukunft einschlagen wird, war das Leitthema des 4. TV-Wirkungstags.
Wie Menschen mit Medien umgehen, welche Funktionen diese erfüllen und welche Richtung die Mediennutzung in Zukunft einschlagen wird, war das Leitthema des 4. TV-Wirkungstags. Renommierte Experten skizzierten mit exklusiven Studienergebnissen ein umfassendes Bild der Mediennutzung in all ihren Facetten.

Studie zum 5. TV-Wirkungstag: Marken inszenieren - Menschen involvieren

Wie es Werbung gelingt, Menschen zu involvieren und wie eine gelungene Inszenierung von Werbebotschaften die Faszination von Marken nachhaltig vermittelt, war Inhalt des 5.
Wie es Werbung gelingt, Menschen zu involvieren und wie eine gelungene Inszenierung von Werbebotschaften die Faszination von Marken nachhaltig vermittelt, war Inhalt des 5. TV-Wirkungstags. Renommierte Experten beleuchteten den vielschichtigen Themenkomplex aus unterschiedlichen Perspektiven mit eindrucksvollen Cases und exklusiven Ergebnissen neuer Studien.

Studie zum 6. TV-Wirkungstag: Sehen, was Sache ist!

Die Nachlese vom 6. TV-Wirkungstag belegt die Leistung des Werbträgers TV mittels verschiedener Argumente und Fallstudien. Gerade in einer Phase technischer Ausdifferenzierung und
Die Nachlese vom 6. TV-Wirkungstag belegt die Leistung des Werbträgers TV mittels verschiedener Argumente und Fallstudien. Gerade in einer Phase technischer Ausdifferenzierung und der viel bemühten Fragmentierung der Medienlandschaft beweist das Fernsehen, dass es seine Rolle als Leitmedium nicht nur behauptet, sondern immer weiter ausbaut.

TV-Spot contra Anzeige

Im Rahmen einer umfangreichen Studie wurde die Wirkungskraft von TV-Spots im Vergleich zu Anzeigen untersucht. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass TV-Spots, die sich die gesamte
Im Rahmen einer umfangreichen Studie wurde die Wirkungskraft von TV-Spots im Vergleich zu Anzeigen untersucht. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass TV-Spots, die sich die gesamte Klaviatur der mehrkanaligen Sinnesansprache zunutze machen können, eine deutlich höhere Wirkkraft als gedruckte Anzeigen haben.

Navigator 03: Implizite Wahrnehmung

Der dritte Band der Navigator-Reihe von SevenOne Media befasst sich mit der impliziten Wirkung von Fernsehwerbung. Die repräsentative Telefonbefragung zeigt, dass selbst nur
Der dritte Band der Navigator-Reihe von SevenOne Media befasst sich mit der impliziten Wirkung von Fernsehwerbung. Die repräsentative Telefonbefragung zeigt, dass selbst nur unbewusst wahrgenommene Werbebotschaften alles andere als wirkungslos sind.