Werbewirkung: Das ROI-Medium

9 Fakten zur Werbewirkung von Bewegtbild

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  1. Fernsehen hat mit seiner Massenreichweite ein Alleinstellungsmerkmal. Kein anderes Medium ist in der Lage, so schnell eine so hohe Reichweite aufzubauen. Diese Kernkompetenz wird in der digitalen Welt zu einem knappen Gut.
  2. Die Kombination als Meister im Sprint beim Abverkauf, als Champion im Marathon beim Branding und als Chef-Dirigent im Konzert mit anderen Medien macht TV-Werbung zum einzigartigen Generalisten bei der Werbewirkung.
  3. Bewegtbild bietet per se die beste Bühne für emotionale und unbewusste Werbewirkung – mit seiner Suggestionskraft unterscheidet es sich ganz grundsätzlich von anderen Medien. Die entspannte Lean Back-Haltung über längere Zeit sorgt für das entsprechende Setting. Dabei gilt: Je größer der Screen und je brillanter das Bild, desto höher der Impact.
  4. Unser Gehirn verarbeitet über 99 Prozent aller Reize via Autopilot. Erfolgreiche Marken konzentrieren sich bei ihrer Werbung und Markenführung auf diesen unbewusst arbeitenden Entscheidungsautomaten.
  5. Bewegtbild-Werbung in TV und Internet profitiert von der zeitlichen und emotionalen Zuwendung zum Medium bzw. zum inhaltlichen Kontext. Ob TV-Spot oder InStream-Video – kein anderes Werbemittel erreicht eine ähnliche hohe Aufmerksamkeit.
  6. Für die Empfänglichkeit von Werbung macht es einen großen Unterschied, ob der Mensch tiefenentspannt für längere Zeit im Lean Back-Modus auf dem Fernsehsessel sitzt – oder ob er mal kurz im Netz eine News nachliest und den Text erst einmal von einem Popup-Banner befreien muss.
  7. Bewegtbild-Werbung gelingt die Balance zwischen Aufmerksamkeit und Störung am besten.
  8. Es macht wenig Sinn, wenn ein Waschmittel einen Dialog mit den Verbrauchern führen will. Für nicht-erklärungsbedürftige FMCG-Produkte bietet die entspannte Lean Back-Haltung der linearen TV-Nutzung die beste Wirkungsvoraussetzung.
  9. Auch ein High-Interest-Produkt wie ein Auto oder eine Digitalkamera braucht für den Aufbau des Markenimages die klassische Top-Down-Kommunikation – sie schafft erst das Fundament für die Vertiefung und den Dialog im Internet. Wenn der Verbraucher nicht weiß, wofür die Marke steht, kann er nur schwerlich mit ihr kommunizieren und interagieren.
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